„Frauen treffen Frauen“ ist aus einer ganz einfachen Sehnsucht entstanden: nach echten Begegnungen. Resonanz statt Zwang. Ein Blick, ein Lachen am Tisch, ein Schweigen, das sich gut anfühlt.
Als die Inhaberin von Soralia mich fragte: „Erzähl doch mal, wie es zu Deinen Offline-Treffen gekommen ist?“ – da war die Antwort für mich ganz einfach: Ich hatte die vielfache Online-Präsenz satt und vermisste echte Begegnungen. Mir fehlte das Echte.
Wie alles begann
Es war keine große Mission. Es war ein Bedürfnis. Nach Räumen, in denen Frauen einfach sein dürfen.
Ich habe mir überlegt: Was tun Frauen gerne? Es kam mir spontan der Impuls „frühstücken“.
Das FrauenFrühstück – ohne Thema, ohne Leistung
Seitdem sind Räume wie das FrauenFrühstück entstanden. Ohne Thema. Ohne Leistung. Ohne Filter. Ganz normal, mit Kaffee, leckerem und gesundem Essen und Zeit.
Das FrauenFeuer – Wärme, die in keinem Zoomraum entsteht
Das FrauenFeuer in der Holzkota, wenn es draußen kalt ist und drinnen das Licht flackert, vermittelt Wärme. Die Atmosphäre ist heimelig, und der geschützte Raum erzeugt Gefühle, die im Tagungs- oder Zoomraum niemals aufkommen.
Das FrauenFeuer auf der Wiese, wo der Himmel weit ist und die Amseln ganz nah dazukommen, hat fast etwas Heiliges. Es werden Achtsamkeitskarten gezogen. Jede darf für sich im Stillen reflektieren. Wer mag, liest ihren Text vor. Impulse flackern auf wie die Funken des Feuers. Nichts muss, alles kann!
Die Frauen erzählen, wie sie angekommen sind. Gestresst. Genervt. Erwartungsvoll. Neugierig – oder alles zusammen. Zwischendurch wird geknabbert und etwas auf einen Zettel geschrieben, das man loslassen möchte: ein Thema, eine Situation, eine Sorge, eine Aufgabe. Der Zettel wird im Feuer symbolisch verbrannt.
Schamanische Reise zu sich selbst
Wer es etwas mystischer mag, kann zur „Schamanischen Reise zu sich selbst“ kommen. Diese Events werden von Andrea Ardelt angeleitet und finden am Energieplatz mit der Feuerschale in meinem Garten statt. Hier werden Energien bewegt, die sich zeigen, und Andrea spricht aus, welche Botschaften sie für die Einzelne erhalten hat. Jede darf damit frei umgehen.
WohlFühltage – Genießen mit allen Sinnen
Es gibt WohlFühltage in kleinen Gruppen. Zum Auftanken, Entspannen und Neues kennenlernen. Um Impulse und Orientierung zur Selbstfürsorge ganz zwanglos zu empfangen. Genießen mit allen Sinnen:
- die Haut beim BasenFußbad und beim Eincremen
- die Nase bei ätherischen Ölen am Handgelenk oder bei der Handmassage
- der Gaumen beim gemeinsamen, gesunden Essen
Der Abschluss mit Kaffee und Kuchen fühlt sich dann schon wie Familie an – obwohl sich vorher selten jemand kannte.
Gartentage und Apfeltag
Gartentage zum Erden. Ein Raum im Freien, einfach zum Sitzen. Neue Menschen kennenlernen. Gemeinsam Kaffee trinken und selbstgemachten Kuchen genießen. Unverbindlich. Frei von allem.
Ein Apfeltag gegen Ende der Ernte. Der Ablauf ist wie am Gartentag – mit lauter Produkten aus ungespritzten Äpfeln. Diese kann man kiloweise kaufen, ebenso Apfelmarmelade, Apfelgelee, Apfelmus und Apfelchips. In der Kota wird die Geschichte vom kleinen Engel vorgelesen.
Und immer wieder entstehen neue Projekte aus dem, was gerade dran ist.
Wer darf kommen?
Alle. Es gibt keine Voraussetzung. Kein „Du musst“.
Und das Schöne ist: Bei jedem Treffen finden sich die Menschen, die gerade zueinander passen. Keine Eingrenzung – Resonanz. Frauen, die sich verstehen, auch ohne viele Worte. Ich gebe Impulse. Aber der eigentliche Inhalt entsteht durch die Frauen, die da sind.
Ähnliche Themen. Gleiche Interessen. Offene Fragen. Sehnsüchte und Träume. Durch Austausch. Durch Begegnung. Durch diese kleine Auszeit vom Alltag.
Warum „Frauen treffen Frauen“ zu Soralia passt
Genau deshalb passt „Frauen treffen Frauen“ so gut zu Soralia und dem Motto „gemeinsam statt einsam“. Weil es hier nicht um Programme geht. Sondern um Menschen.